A: Korrosive Gase können mit geeigneten Materialien abgedichtet werden. Die maximale Temperatur sollte 50 °C nicht überschreiten. Hochfeuchte Gase sind nicht geeignet. Kondenswasser, das durch hohe Luftfeuchtigkeit entsteht, kann den Sensor verstopfen und die ordnungsgemäße Funktion des Produkts beeinträchtigen.
A: Das Produkt kann nur zur Messung oder Regelung der Durchflussmenge eingesetzt werden, jedoch weder Druck noch Temperatur erfassen.
A: Es wird empfohlen, das Gerät für einen bestimmten Zeitraum vorzuwärmen, um die Genauigkeit zu gewährleisten. Wenn das Gerät direkt eingeschaltet und verwendet wird, wird es nicht beschädigt; allerdings ist der am Anfang ausgehende Gasdurchfluss möglicherweise nicht sehr genau.
A: Der Sensors des Produkts nutzt die Kapillar-Wärmeübertragungs-Temperaturdifferenz-Kalorimetrie-Methode und gehört zu den thermischen Massendurchflussmessern/-reglern.
A: Derzeit verfügt das Produkt über eine RS485-Kommunikationsschnittstelle, und es wird das Standardprotokoll Modbus-RTU verwendet.
A: Es wird empfohlen, geschirmte Kabel für die Verbindung zu verwenden. 2: Halten Sie sich von Störquellen fern. 3: Führen Sie eine Erdung durch. 4: Das Gehäuse des Produkts ist abgeschirmt.
A: Es gibt zwei Möglichkeiten, den Modus zu wechseln. 1: Fernmodifikation über das 485-Kommunikationsprotokoll. 2: Änderung durch Drücken des Potentiometers an der Seite des Produkts.
A: Innerhalb des Druckbeständigkeitsbereichs des Produkts wird es nicht beschädigt. Wird der Messbereich jedoch zu stark überschritten, wird ein festgelegter Wert angezeigt, der nicht dem tatsächlichen Durchfluss entspricht.
A: Digitale MFC-/MFM-Modelle sind mit einer kumulativen Funktion ausgestattet, sodass der kumulierte Durchflusswert direkt über 485 abgelesen werden kann. Analoge Modelle können die kumulative Leistung lediglich basierend auf Rückmeldesignalen (0–5 V/4–20 mA) erfüllen.
A: Es gibt keine Einwegfunktion. Um Rückströmungen zu verhindern, wird empfohlen, am Luftauslass des Produkts ein Rückschlagventil zu installieren.
A: Thermische Durchflussmessungen und laminare Durchflussmessungen haben unterschiedliche Einsatzgebiete. Die Vorteile der thermischen Durchflussmessung liegen in ihrer hohen Druckbeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit und ihrem hohen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Zu den Nachteilen zählt, dass die Reaktionsgeschwindigkeit etwas langsamer ist, da ein Wärmeleitungsvorgang stattfindet. Die Gasquelle muss hochreines Gas sein. Das Gerät reagiert empfindlich auf Wasser, Ölflecken und Verunreinigungen. Auch Chip-Durchflussmessungen gehören zur Gruppe der thermischen Durchflussmessungen. Sie halten keinen hohen Drücken stand und können keine korrosiven Gase durchlassen.
A: Falls die Lagerzeit zu lang ist, wird empfohlen, das Gerät zur erneuten Überprüfung ins Werk zurückzuschicken, um sicherzustellen, dass die Dichtungsteile in einwandfreiem Zustand sind und keine Undichtigkeiten aufweisen.
A: Das Magnetventil des Produkts ist ein Regelventil, kein Absperrventil, und kann nicht als Absperrventil verwendet werden. Die Anwender sollten ein separates Absperrventil bereitstellen. Insbesondere wenn Anwender korrosive Gase verwenden, sollte in der Regel ein Absperrventil am Luftanschluss des Massenstromreglers sowie ein Rückschlagventil am Luftauslass installiert werden, um die Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Nach langjährigem Betrieb gilt eine Leckrate des Ventilanschlusses des Reglers von bis zu 21 TP3TF.S als normale Situation. Übersteigt die Luftleckage jedoch 21 TP3T der Volllast, sollte eine Wartung durchgeführt werden.
A: Das Designstandard des Produkts beträgt 10 MPa. Ein Überschreiten dieses Wertes kann zu Schäden am Ventil führen.
A: Das mit dem Gas in Kontakt kommende Material ist – mit Ausnahme der Dichtungsteile – vollständig aus Edelstahl. Der Sensor ist zudem ein indirekter Typ und eignet sich für die große Mehrheit korrosiver Gase.